Osterwünsche

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Osterwünsche 2018-09-17T15:25:13+00:00

Osterwünsche – Lustige Texte für Karten

Kommt, wir wollen Ostern feiern,
mit ganz vielen Ostereiern,
die hat, nach einer frischen Nacht,
der Osterhase uns gebracht.

Halb sind vom Grase sie bedeckt,
halb hinter Baum und Strauch versteckt,
sind bunt bemalt und rech verziert,
mit Streifen, Mustern und kariert.

Kommt, wir wollen Ostern feiern,
mit vielen, schönen Ostereiern,
die hat uns abgelegt im Grase
der allerliebste Osterhase.

Zwischen kunterbunten Blumen,
auf der frischen Erde Krumen
liegt so manche Köstlichkeit
für das Osterfest bereit.

Im Gegensatz zum Osterhasen
trägst Du die Brille auf der Nasen,
die nimmt der Welt den grauen Schleier
und Du sichtest die Ostereier.

Denn die hat das Lange Ohr
heute morgen, lang bevor
Du aus dem Schlafe aufgewacht,
Dir hinter Dein Haus gebracht.

Rote, gelbe, grüne, blaue,
violette und auch graue,
von jeder Farbe hatt’ dabei er
leuchtend bunte Ostereier.

Du hast im Traum noch fabuliert,
da hat der Hase sie verziert,
hast Dich grad aus dem Bett bewegt,
da waren sie schon abgelegt.

Er hatte sich mächtig beeilt
und sie im Garten gut verteilt,
denn zu aller Kinder Freude
feiern Ostern wir just heute.

Frohe Ostern wünsch’ ich, meine Lieben,
Frohe Ostern, wo immer ihr seid,
wäret Ihr hier zu Hause geblieben,
stünd’ ein Nest voller Eier bereit.

Doch Ihr feiert in südlichen Straßen,
wo die Sonne schon Wärme Euch schenkt,
was wär’ Ostern ohne den Hasen,
der im Süden auch Eurer gedenkt.

Frohe Ostern wünsch’ ich in die Ferne,
dort hinunter ans tief blaue Meer,
seid gewiss, ich habe Euch gerne
und ich vermisse Euch sehr.

Schmelzen würde wohl die Schokolade,
sie zerbräche und wäre zerknickt,
das wäre wirklich sehr schade,
darum habe ich keine geschickt.

Frohe Ostern, das sei Euch gesandt,
Buona Pasqua in Italien man sagt,
checkt doch mal Euren Kontostand,
der Hase hat Eier gebracht.

Was wollt Ihr in den Stuben hocken,
da draußen blühen Osterglocken,
Tulpen wollen wir nicht missen,
und erst gar nicht die Narzissen.

Kuchen ist schon längst gebacken,
rein jetzt in die warmen Jacken,
raus aus Eurer Betten Gruft,
es lockt die frische Frühlingsluft.

Wenn auch frische Winde blasen,
fleißig war’n die Osterhasen,
lange vor dem Morgentau
haben Nester sie gebaut.

Kommt jetzt raus aus Euren Federn,
lange schlafen, das kann jeder,
doch noch lang nicht alle Kinder
sind auch gute Eierfinder.

Ostern ist nicht alle Tage,
darum erlaubt mir die Frage,
seid Ihr fertig, endlich bald,
abmarschiert jetzt in den Wald.

Und mit Taschen, übervollen,
die von Eiern überquollen
kehren wir nach Haus zurück,
das ist rechtes Osterglück!


Nach der Geburt eines Kindes wird dieses Ereignis in vielen Familien mit der Taufe gefeiert. Mit der Taufe wird das Kind in die christliche Gemeinschaft aufgenommen oder sie wird wegen alter Traditionen zelebriert. Bei der Taufe geben Eltern, Paten, Großeltern, Verwandte und Freunde dem Täufling ihre besonderen Wünsche für einen guten und ausgeglichenen Lebensweg mit. Viele Taufgedichte und Taufsprüche werden lange Zeit aufbewahrt, um dem Kind in späterem Alter die Möglichkeit zu geben, diese nachzulesen. Für jede Taufe und jeden Gratulanten gibt es verschiedene Arten von Taufgedichten. Bei der Vielzahl der Gedichte und der Innigkeit der Beziehung zum Täufling kann es unter Umständen schwierig werden, das passende Gedicht zu finden. Was beachtet werden sollte und für wen was infrage kommt, erfährt man in diesem Ratgeber.

Was sagen Taufgedichte aus?

Mit einem Taufgedicht drücken Angehörige und Freunde ihre Verbundenheit gegenüber dem Täufling und gegenüber dem christlichen Glauben aus. Der Text und die Gestaltung der Taufkarte sollten von Herzen kommen. Was wünscht man dem Kind für sein zukünftiges Leben? Gibt es ein Taufgedicht, einen Vers oder einen Spruch, der die guten Wünsche deutlich zum Ausdruck bringen kann? Nachdem Taufkarten lange Zeit aufgehoben werden, um sie später nachlesen zu können, sollte man sich besondere Mühe geben, den passenden Taufspruch zu finden. Der Spruch begleitet das Kind eventuell ein Leben lang und kann ihm helfen, schwierige Situationen zu meistern.

Die Verbundenheit zum Kind

Ein ansprechendes Taufgedicht auszusuchen ist nicht immer leicht. Es stellt sich die Frage, was für ein Verhältnis man zum Täufling hat. Eltern, Paten und Großeltern haben gegenüber dem Täufling eine hohe Verantwortung. Sie begleiten das Kind ein Leben lang und vermitteln christliche und weltliche Werte. In einem Taufgedicht können diese Werte und Einstellungen von den Paten und Eltern zum Ausdruck gebracht werden. Die innige Verbundenheit zum Kind und zum Glauben wird mit der Wahl des Taufspruches gezeigt. Die engsten Angehörigen suchen sich ein Taufgedicht aus, das am ehesten zum Kind passt. Entfernte Verwandte und Freunde dürfen sich bei der Wahl des Taufgedichtes auf ihr Gefühl verlassen. Abgesehen davon, wie das Verhältnis zum Täufling ist, macht keiner was falsch, sofern er sich bei der Suche nach einem Taufgedicht auf das innere Gefühl verlässt.

Christliche und weltliche Taufgedichte

Die Taufe in der katholischen Kirche zählt als erstes Sakrament, dass Neugeborenen Mensch von der Kirche mit auf den Weg bekommt. Eltern, Großeltern und Paten suchen den Taufspruch oft zusammen mit dem Geistlichen aus. Dieser Spruch wird in die Taufurkunde und vielleicht auf Einladungskarte und Ähnlichem abgedruckt, um ihn jedem sichtbar zu machen. Während ein offizielles Taufgedicht, das während der Taufe genannt wird, bei der katholischen Kirche kein Bibelvers sein muss, ist dies bei der Taufe in der evangelischen Kirche zwingend vorgeschrieben.

Sollen Taufverse für eine Glückwunschkarte ausgesucht werden, richtet man sich neben den Wünschen, die man dem Kind mit auf den Weg geben will, nach der Einstellung der Eltern. Sind die Eltern fest im christlichen Glauben verbunden, macht es Sinn, einen Taufspruch zu nutzen, der aus dem Glauben entnommen werden kann. Dies können Psalmen, Bibelverse und andere christliche Gedichte sein. Bei Eltern und Großeltern, die die Taufe als Tradition ansehen und die nicht außerordentlich mit dem Glauben verbunden sind, kann man die Glückwünsche aus jeder Menge weltlicher Gedichte und Verse verwenden.

Das richtige Taufgedicht für die Glückwunschkarte finden

Wer sich auf sein Gefühl verlässt und das Verhältnis zum Täufling und seiner Familie in seine Überlegungen mit einbezieht, kann aus vielen christlichen und weltlichen Taufgedichten das adäquate Taufgedicht auswählen. Ein Taufgedicht ziert die erste Seite oder die erste Zeile der Glückwunschkarte und bleibt unter Umständen viele Jahre in der Familie erhalten, um dem Kind die Möglichkeit zu geben, die guten Wünsche, die man ihm während der Taufe mit auf den Weg gegeben hat nachzuvollziehen. Hat man einen Taufvers ausgewählt, kann man zusätzlich seine persönlichen Wünschen und Gedanken auf die Taufkarte schreiben. Bibelverse, Taufsprüche und weltlich Zitate werden als Einleitung zu einem individuellen Taufgedicht gerne verwendet. Bei der Suche nach dem Vers, der zur schreibenden Person und zum Kind passt, findet man unzählige Taufgedichte, aus denen ausgewählt werden, kann. Stammen diese Zeilen aus der Bibel oder sind Zitate von weltlichen Verfassern wird dies deutlich gemacht. Man sollte nicht vergessen bei Versen aus der Bibel und Zitaten, den jeweiligen Verfasser anzufügen. Auf diese Weise können Kind und Eltern später nachvollziehen, von wem der Taufspruch verfasst worden ist.

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